Artikel

Heikle Mission
Neue Wege 2015, Heft 2
… Der Kolonialismus brauchte die Mission, um Einheit herzustellen und Gewalt zu rechtfertigen. Die Mission übernahm ihre Rolle oft naiv, verkündete das Evangelium in kolonisierten Sprachen, betrieb Schulen und Spitäler. Historisch hat die Mission aber nicht Einheit, sondern Vielfalt geschaffen. Wie werden heute aus Separatismus Variationen des Gemeinsamen? …

Ein afrikanischer Prophet für die Welt. Nachruf auf Nelson Mandela.
reformiert.info, Januar 2014

Schock: Mandela nahm Nobelpreis mit de Klerk an
Warum Nelson Mandela als Friedensstifter sogar Gandhi, Martin Luther King, Albert Schweitzer und Mutter Theresa überragt.

Infosperber, 10.7.2013

Ohne J.F. Kennedy wäre M.L. King erfolglos geblieben
Warum der Prediger King nicht mit Nelson Mandela zu vergleichen ist: King hatte keine klare Linie und profitierte vom Zeitgeist.

Infosperber, 4.7.2013

Chinua Achebe (1930–2013): Afrika muss erschaffen und erdichtet werden
Ein ganz grosser der afrikanischen Literatur ist gestorben: Chinua Achebe. Er hat die Identität Afrikas mitgeprägt.
WOZ, 4.4.2013

Zur Geschichte der afrikanischen Migration
Ausziehen und Weggehen gehört seit jeher zu den dauernd wiederkehrenden Gegebenheiten der Menschengeschichte. In der Mythologie genauso wie in der Realgeschichte unserer Zeit. Aus Neugierde genauso wie als Folge von Krieg und Kolonialismus.
Neue Wege, 2012, Heft 7-8

Kapitalismus-Debatte in der Financial Times (FT) 2012
Neue Wege 2012, Heft 4

Massenlager in Kenia stürzen Hungernde ins Elend
Infosperber, 11.8.2011

Malawi-Präsident Mutharika: «Protestierende räuchere ich»
Infosperber, 26.7.2011

Die Schuldenkrise in Afrika gerät in Vergessenheit
Infosperber, 24.7.2011

Schwache und heikle Stellen afrikanischer Wirtschaft(en)
Neue Wege 2006, Heft 2

Die fruchtbare Widersprüchlichkeit des Katholizismus
Neue Wege 2005, Heft 1

Zum Geschehen im Jahr 2003
Neue Wege 2003, Heft 10
Ich habe die Angewohnheit, in Kriegs- und Katastrophenzeiten täglich ein oder zwei Gedichte zu schreiben. Ab und zu haben diese Gedichte nur indirekt mit dem Geschehen zu tun; sehr oft geben sie auf eine – vielleicht auch zufällig – gemachte Bemerkung zurück. Doch das ist egal. Letztlich geht es um Vergänglichkeit, Traurigkeit und etwas Hoffnung. Diese Gedichte sind wie Beten.

Vom Verschwinden der Engel und ihrer verdächtigen Rückkehr
Neue Wege 2002, Heft 11

Esoterik – eine Orientierung
Neue Wege 2002, Heft 11

Islam und Politik
Neue Wege 1999, Heft 9

Hallo Al, hier spricht dein toter Chef!
In Afrika funktioniert das Telefon oft anders als erwartet
NZZ Folio, 9/99 Thema: Das Telefon

«Eine Swatch ist faszinierend, aber ihre Zeit mag ich nicht»
Neue Wege, 1999, Heft 3

Was meint eigentlich «Kultur-Dialog»?
Neue Wege 1998, Heft 6
… Wir sprechen immer von und mit einer Kultur, die aus einer Vermischung verschiedener Kulturen entstanden ist und tagtäglich weiter sich mischt. Kultur ist ein Fluss und stets im Fluss. Kultur ist ein komplexes Gebilde, aus dem ich zwar einzelne Elemente loslösen kann, aber damit mir selbst wieder einen Teil einfange. Ja, bei jeder Entnahme entstehen sofort zwei andere Kulturen…

Kultur schafft Neues
Brennpunkt Drëtt Welt, Luxemburg 1998
Blicke ich auf mehr als 35 Jahre Entwicklungserfahrung zurück, dann stelle ich etwas mit leiser Trauer fest: Linke und/oder Engagierte nehmen Kultur nicht ernst, vergessen sie gar im Kampf (…); Kultur kommt in der EZA erst nach Handel und Wirtschaft. Bitte, zuerst muss Geld her, erst dann kommt die Kultur. Ich bin ganz klar anderer Meinung.

Landwirtschaft – weltweit wohin?
Stichworte und Thesen
Neue Wege 1997, Heft 11

Agrar-Kultur und Agrar-Spiritualität
Anregungen zum Nachdenken
Neue Wege 1996, Heft 7-8

Afrika – wo ist das?
Zur Afrika-Berichterstattung im Fernsehen DRS.
Klar-Text 6/1996

Erinnerung an das Kriegsende
Neue Wege 1995, Heft 4

Wolke, ich rufe dich! Bei den Regenmachern Afrikas
NZZ Folio 4/95 Thema Wetter

Die Soja-Saga. Einst Gnadenbrot der Armen – heute Rohstoff der Agro-Konzerne
NZZ Folio 2/93 Thema Techno-Food

Mission – nichts ausser Kulturarroganz und Kolonialismus?
Neue Wege 1992, Heft 4

Die Herausforderung des Islam
Neue Wege 1992, Heft 2

Max Frisch persönlich und exemplarisch
Neue Wege 1991, Heft 5

Offenheit und Kleinsein
Überlegungen zum Thema «CH – Isolation oder Öffnung?»
Neue Wege 1990, Heft 7-8
1. Die Schweiz zelebriert sich als Sonderfall und weiss nicht, dass dies eine Form der Apartheid und gewollter Homelandisierung ist. Entsprechend handelt sie denn auch gegenüber Fremden. (…)
3. Die Schweiz betreibt nicht nur einen rührseligen, sondern einen geradezu geschmacklosen Patriotismus: Dieser wirkt unecht und meist peinlich (inkl. die Alphombläserei und das Fahnenschwingen, sowohl die Ländler-/Älplermusik als auch ganz konkret die Landeshymne), weil er auf einem veralteten Nationalismus fusst. (…)

In Nigeria gibt es keinen Literaturbetrieb mehr. 1000 Monatslöhne für das Buch der First Lady
Internationale Buchmesse in Ile-Ife
WOZ, 18.5.1989

EG-Debatte: Die versteckten Fragen
Neue Wege 1989, Heft 4

Verschuldung – Entschuldung: kein Entweder-oder-Spiel.
Thesenpapier zur Grundlage einer seriösen Debatte
Neue Wege 1988/Heft 9

Nigerias Religionen und Theologien.
Notizen auf einer Studienreise
Neue Wege 1988, Heft 5

Entkolonialisierung der Mission
Neue Wege 1988, Heft 3

Eine Woche in Ho Chi Minh Ville
Neue Wege 1988, Heft 1

Afrikanischer Kreuzweg
Ein Weg in Gedichten am Deutschen Katholikentag 1986
Neue Wege 1987, Heft 4

Variationen asiatischer Befreiungstheologie
Neue Wege 1987, Heft 1

Was dem Menschen fremd ist
Ein falsch eingeordneter Begriff wird heimgebracht.
Neue Wege 1986, Heft 7-8

Agrobusiness und Menschenrechte
Neue Wege 1986, Heft 2
… sollten wir in aller Ehrlichkeit der Frage nachgehen, ob vielleicht bestimmte Formen der Landwirtschaft es in sich haben, die Rechte des Menschen zu verschütten. Besteht ein Zusammenhang zwischen einer zunehmenden Verletzung der Menschenrechte und einer landwirtschaftlichen Produktionsweise, die transnational wurde und nach dem Leitbild des Weltdorfes bloss noch effizient und «business like» vorgeht?

Hunger, wer bist du?
Betrachtungspunkte zur Entpolitisierung des Hungers
Neue Wege 1985, Heft 1

Agrikulturelles Denken
Von Verlust und Erneuerung eines elementaren Kulturbegriffs
Neue Wege 1984, Heft 9

Gemeinsam und vereint: Slogan oder Chance?
Neue Wege 1984, Heft 1

Dennis Brutus. Südafrikanischer Dichter im Exil
Neue Wege 1980, Heft 7-8

Wider die Resignation. Gedanken über die Alternativbewegung seit 1968
Neue Wege 1980, Heft 2

Christliche Gemeinde als Alternative
Neue Wege 1979, Heft 7-8

Christliche und sozialistische Entwicklungspolitik
Neue Wege 1978, Heft 9