01. Zuerst gilt es, aus der Fessel einer Grossfamilie, die verzweifelt, kopflos und klettenhaft zusammenhält, herauszukommen. Doch wie?


Die Menschen müssen weggehen können,
um im Ausland auf Distanz zur Grossfamilie zu gehen, 
ein klein wenig hoch zu kommen, ohne familiär „geplündert“ zu werden;
um nicht dauernd angebettelt zu werden, falls man etwas einnimmt; 
die Folge der Dauerabgabe ist ein Verlust jeglicher Initiative;
um vom Potlatch – System wegzukommen, um etwas sparen zu können, um „mittelklassig“ zu werden, um etwas für sich selbst auf die Seite zu legen, muss eine neue Grundlage her.
Für ein Distanznehmen reicht schon ein Nachbarland.
Wir beginnen, eine neue Seite der afrikanischen Liebe zur Migration zu ahnen, dass dem schon früher so war; schon früher musste ein Mensch von zu Hause weg, um etwas vom eigenen Selbst zu verwirklichen, um etwas innovativ leben zu können und wirtschaftlich etwas eigenständig zu werden.